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PenRoseParkettgestaltung

Oberflächen

Parkett ölen und nachölen lassen

Ein geölter Holzboden fühlt sich warm und natürlich an. Damit er geschützt bleibt, sollte er regelmäßig nachgeölt werden – wir machen das gründlich und ohne Flecken.

Dielenboden aus rustikaler, geölter Eiche mit lebhafter Maserung

Warum Öl?

Öl dringt ins Holz ein und schützt es von innen. Die Poren bleiben offen, der Boden fühlt sich natürlich an und lässt sich stellenweise ausbessern. Die Kehrseite: Geölte Böden brauchen regelmäßige Pflege. Wer unsicher ist, findet im Ratgeber den Vergleich Parkett ölen oder lackieren.

Ein Öl für Farbe und Schutz

Für unsere Parkett-Blocks und viele Böden verwenden wir das 2-Komponenten-Öl von Rubio Monocoat: Es färbt und schützt mit einer einzigen Schicht – in über 40 Farbtönen.

Häufige Fragen

Wie oft muss geöltes Parkett nachgeölt werden?
Bei durchschnittlicher Nutzung empfehlen wir alle zwei bis drei Jahre eine professionelle Auffrischung, in stark genutzten Bereichen öfter.
Muss vor dem Nachölen geschliffen werden?
Nein, meist reicht eine gründliche Reinigung. Nur bei tiefen Kratzern oder grauen Stellen ist ein Schliff nötig.
Wann kann man den Boden wieder betreten?
Das hängt vom Öl ab. Wir sagen Ihnen genau, ab wann Sie den Boden vorsichtig betreten und ab wann Sie Möbel und Teppiche zurückstellen können.
Kann man lackiertes Parkett ölen?
Nur nach einem Grundschliff, bei dem der Lack vollständig entfernt wird.

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