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PenRoseParkettgestaltung

Reparatur

Parkett reparieren – auch nach einem Wasserschaden

Ausgelaufene Spülmaschine, umgekippter Blumentopf, Kratzer vom Umzug: Oft muss nicht der ganze Boden raus. Wir tauschen beschädigte Stäbe aus und gleichen die Oberfläche an.

Versailler Tafelparkett mit eingebauter, kaum sichtbarer Revisionsklappe

Nach einem Wasserschaden

Holz nimmt Wasser auf und quillt – das Parkett wölbt sich oder zeigt dunkle Ränder. Wichtig ist, nicht zu früh zu reparieren: Erst wenn Estrich und Holz wieder trocken sind, tauschen wir aufgequollene Stäbe aus. Oft lässt sich so ein großer Teil des Bodens retten.

Kratzer, Dellen, lose Stäbe

Lose oder klappernde Stäbe kleben wir neu, tiefe Schäden ersetzen wir. Danach gleichen wir Schliff und Oberfläche an. Für historische Böden lesen Sie mehr unter Restaurierung.

Häufige Fragen

Was tun bei Wasser auf dem Parkett?
Wasser sofort aufnehmen, die Ursache abstellen und den Raum lüften. Hat sich das Parkett schon gewölbt, sollte der Untergrund fachgerecht getrocknet werden, bevor repariert wird.
Kann man einzelne Parkettstäbe austauschen?
Ja. Wir lösen die beschädigten Stäbe heraus, setzen passende neue ein und gleichen Schliff und Oberfläche an.
Zahlt die Versicherung einen Wasserschaden am Parkett?
Bei Leitungswasserschäden ist oft die Gebäude- oder Hausratversicherung zuständig. Wir erstellen Ihnen ein Angebot, das Sie einreichen können.
Lassen sich tiefe Kratzer ohne Schleifen entfernen?
Kleine Kratzer verschwinden oft schon bei einer Auffrischung. Tiefe Kratzer und Dellen brauchen einen Teil- oder Grundschliff.

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