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PenRoseParkettgestaltung

Mosaikparkett

Mosaikparkett schleifen und aufarbeiten

Mosaik- oder Stäbchenparkett liegt in vielen Häusern der 60er- und 70er-Jahre. Es ist massiv, robust – und mit einem Grundschliff und neuer Oberfläche wieder ein echter Hingucker.

Stabparkett aus geölter Eiche im Flechtmuster am Treppenaufgang

Was Mosaikparkett ausmacht

Mosaikparkett besteht aus kleinen, massiven Holzlamellen, die meist im Würfel- oder Parallelverband direkt auf den Estrich geklebt sind. Über Jahrzehnte wird es dunkel, fleckig oder grau – das Holz darunter ist aber meist völlig gesund.

So wird es wieder schön

Wir sichern lose Lamellen, schleifen zuerst diagonal, kitten die Fugen und schleifen fein nach. Danach geben wir dem Boden eine neue Oberfläche – oft heller als vorher. Gerade ein weiß oder hell geöltes Mosaikparkett wirkt überraschend modern.

Häufige Fragen

Kann man Mosaikparkett abschleifen?
Ja, in aller Regel sogar mehrfach. Wir prüfen vorher, ob Lamellen lose sind, und kleben sie neu fest.
Ölen oder versiegeln?
Beides geht. Öl wirkt natürlich und lässt sich partiell ausbessern, Lack ist besonders pflegeleicht. Wir zeigen Ihnen Muster auf Ihrem Holz.
In welche Richtung wird Mosaikparkett geschliffen?
Weil die Lamellen in wechselnder Richtung liegen, schleifen wir zuerst diagonal und gleichen danach mit der Einscheibenmaschine aus.
Was ist, wenn das Parkett entfernt werden soll?
Unter sehr altem Parkett kann teerhaltiger Kleber liegen. Den prüfen wir vor einem Ausbau – beim reinen Schleifen bleibt er unberührt.

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